23.02.2010: 150 Jahre GKB – Das Programm steht!

Das 150-Jahr-Jubiläum der Inbetriebnahme der Eisenbahnlinie Graz–Köflach wird unter dem Titel „Kohle, Dampf & Schiene“ unter anderem mit einer großen Ausstellung im Kunsthaus Köflach gefeiert. Abgesehen von den interessanten Exponaten gibt es attraktive Sonderveranstaltungen, die Sie nicht versäumen sollten!


Samstag, 10. April 2010 
An diesem Tag findet eine Sonderfahrt mit der Dampflok „671“, der ältesten betriebsbereiten Normalspur-Dampflok der Welt, statt. Abfahrt in Graz: 09.25 Uhr, Ankunft in Köflach: 10.50 Uhr. Anschließend gibt es um 10 Uhr einen Festakt am Bahnhof Köflach, musikalisch umrahmt von den weststeirischen Bergmusikkapellen.

Und bereits ab 9 Uhr im Atelierraum des Kunsthauses Köflach: Sonderpostamt – Sondermarke-Ersttag! Weiters organisieren Werner Eisl und der Briefmarken-Sammlerclub Köflach eine Briefmarkenausstellung, die bis Samstag, 17. April 2010 besichtigt werden kann.

Donnerstag, 15. April 2010
Um 19 Uhr gibt es in der Stadtbibliothek im Kunsthaus Köflach einen Dia-Vortrag von Gottfried Aldrian und Prok. Peter Kronberger: „Von der Dampflokomotive ,671‘ zum modernen Stadler GTW 2/8 Triebwagen“.

Donnerstag, 29. April 2010
Um 19 Uhr findet in der Stadtbibliothek im Kunsthaus Köflach der Dia-Vortrag „Die GKB-Bergbau Gesellschaft einst und jetzt“ von GKB-Vorstandsdirektor Dipl.-Ing. Helmuth Landsmann und Betriebsdirektor i. R. Dipl.-Ing. Claus Lukasczyk statt. 

Mittwoch, 12. Mai 2010
Um 19 Uhr liest in der Stadtbibliothek im Kunsthaus Köflach der Bergmannsdichter Reviersteiger i. R. Franz Pöschl eigene Lyrik und Prosa. Die Darbietung steht unter dem Titel „Über und unter Tage“ und wird musikalisch umrahmt von Hans Oswald und seinen Musikanten. Mitveranstalter ist der „Knappschaftsverein Voitsberg-Köflacher Kohlenrevier“.

Donnerstag, 20. Mai 2010
Um 19 Uhr gibt es in der Stadtbibliothek im Kunsthaus Köflach den Dia-Vortrag „Kohle, Glas und Eisen – Zur Industriegeschichte der nördlichen Weststeiermark“ zu hören und zu sehen. Gestaltet wird er von Prof. Dr. Ernst Lasnik, der auch die gesamte Ausstellung „Kohle, Dampf und Schiene“ gestaltet hat.